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Das Wiener Hotel Regina
Vom Bierlokal zu einer der ersten Wiener Hoteladressen
Vom Bierlokal zu einer der ersten Wiener Hoteladressen
Berühmte Gäste, die sich im Regina wohlfühlten, sind zahlreich
(Reporter7.com 28.09.2006) Am 24. April 1879 wurde die vom Architekten Ferstel gebaute Votive-Kirche am Wiener Ring zur Silberhochzeit des Kaisers Franz Josef und Kaiserin Sissi eingeweiht. Gleich nebenan im Angerer-Palais ging die Prominenz ein und aus. Was lag näher, als dort, im heutigen Regina-Hotel, die Webetrommel für und mit dem Kaiser zu schlagen. Auch als der deutsche Kaiser Wilhelm II im Jahre 1907 die Stadt per Zeppelin-Anreise besuchte, was das Regina vorne dabei. Heute ist die Kaiser Franz Josef Torte ein Muss und kann neben der Sacher-Torte in kulinarischer Hinsicht bestens bestehen. (Urteil: Unbedingt probieren: www.kremslehnerhotels.at)
Schon beim silbernen Jubiläumstag des Österreichischen Kaisers Franz Joseph und seiner Ehefrau Elisabeth, das feierlich in der Wiener Votiv-Kirche begangen wurde, befand sich gleich nebenan auf dem Roosevelt-Platz 15 / Währinger Str. 1 ein Lokal, das, einige Jahre später von den Vorfahren der heutigen Besitzer Kremslehner erworben, den Grundstein zu einem der renommiertesten Hotelbetriebe Wiens bildete.



Anfang des Jahrhunderts erhielt die Familie die Konzessionsbewilligung für das Hotelgewerbe. Nunmehr konnte die prächtige Immobilie in eine neue Dimension entwickelt werden. Der Weltkrieg kam, der Kaiser starb, trotz der unruhigen Zeit konnte sich das Hotel nicht über Auslastung durch Gäste beklagen. Die "Goldenen Zwanziger" begannen, die Besitzerfamilie feierte die ersten Jubiläen.



1925 wurde gegen den allgemeinen Trend in jedes Zimmer fließendes Wasser gelegt. Durch Fleiß und innovative Ideen, auch ein wenig Glück bedingt, konnte das Regina jetzt längst nicht mehr alle Gäste aufnehmen, die im Hotel wohnen mochten. Ein weiteres Haus wurde erworben.



1931 ereignete sich auf König Zogu von Albanien, der eine heimliche Liaison im Hotel Regina pflegte, ein Attentat. Auch der Nationalsozialismus hinterließ im Hotel sein Spuren. 99% der Österreicher stimmten für den "Anschluss", und in Wien brannten am 9. November d.J. die Synagogen. Zum Ende des Krieges befand sich im Keller des Hotel Regina der amerikanische Offiziersclub, doch die Besitzer durften ohne Weisungsrecht im Haus verweilen.



1952 erhielt die Familie durch den Magistrat der Stadt Wien das Haus wieder zurück, die Aufbauarbeiten begannen. Der blühende Aufstieg in den 60ern erhielt Anfang der 70er Jahre unter dem neuen "Umgang mit Touristen" einen Rückgang. Viele große Hotels, darunter auch das Regina, taten sich schwer, dem Massentourismus zu gefallen. Neue Modelle, Kooperationspartner wurden gesucht und gefunden, um der überaus starken Konkurrenz entgegen halten zu können.



Das Hotel, in einem Palais der Ringstraßenepoche installiert, bietet seinen Gästen neben ruhiger und doch zentraler Lage mit 125 komfortabel eingerichteten Zimmern, teilweise mit Balkon und auch Panoramablick über die Stadt einen wunderbaren Ausgangspunkt für eine "kulturelle Eroberung Wiens". Im Regina zu logieren bedeutet, exzellenten Service und historische österreichische oberste Wohnkultur zu genießen.



Berühmte Gäste, die sich im Regina wohlfühlten, sind zahlreich

Helmut Zilk, Oberbürgermeister der Stadt und ausgezeichnet mit dem KulturPreis Europa des Jahres 1994, mag an erster Stelle genannt sein. Schriftsteller Ödön von Horvath, Schauspieler Michael Heltau, Schriftsteller Stephan Zweig, Psychoanalytiker Sigmund Freund und Komponist Richard Strauss gehörten genau so dazu, wie der italienische Staatspräsident Calvaro, sowie ein Nachfahre des Kaisers Karl von Habsburg, Opernprominenz Pavarotti, Domingo und Carreras bis zu "Golden Girl" Rue Mc Clanahan und viele, viele mehr.





Hotel Regina, Rooseveltplatz 15, A-1090 Wien, www.kremslehnerhotels.at />




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